Das versunkene Dorf im Sylvensteinsee

Ende der 1950er Jahre wurde der Sylvensteinstaudamm gebaut um vor Hoch- und Niedrigwasser der Isar zu schützen. In diesen Tagen können Besucher ein besonderes Schauspiel erleben…

Ganz trockengelegt und ohne Wasser ist er nicht der Sylvensteinsee aber wer ein paar Meter hinuntersteigt, kann über weite Teile des Seegrunds wandern. Recht einfach gelangt man am südlichen Ende der Brücke hinunter auf den Grund. Dort gibt es eine steinige Treppe. Die neuesten Schuhe sollte man allerdings nicht anhaben, denn der Spaziergang zu den Ruinen des Dorfs Alt-Fall ist meist recht schlammig…

Nähere Informationen über die Menschen aus Alt-Fall und Bilder, wie das Dorf früher aussah, gibt es in einem Artikel des Münchner Merkur .

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