In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf die Reise von Oberbayern an die Urlaubsorte Ventiens an der oberen Adria. Wir blicken auf die beiden Hauprouten: die Brenner- und die Tauernautobahn. Und sehen uns an, welche Alternativen und Varianten es gibt.
Seit über 50 Jahren fahre ich immer wieder gerne von München und Umgebung in Richtung Venedig: Jesolo, Caorle, Grado und Cavallino-Treporti sind gern besuchte Urlaubsorte. Aus verschiedenen Foren weiß ich, dass sich auch andere Camper die Frage stellen, welche Route für den anstehenden Urlaub denn die beste ist. Also nehme ich mich der Frage einmal an und widme ihr diesen Blogbeitrag.
In diesem Beitrag findest du Informationen zu diesen Routen und Abschnitten:
Brennerautobahn
Tauernautobahn
Felbertauern
Plöckenpass
Nassfeld
Brenner Bundesstraße
Tauernschleuse
Großglockner Hochalpenstraße
Reschenpass
Valsugana
Brenner und Tauernautobahn
Die beiden meistgefahrenen Strecken sind die Brennerautobahn und die Tauernautobahn. Auf beiden Verbindungen erreicht man die Adria ohne Unterbrechung über die Autobahn. Für viele Reisende – insbesondere mit Gespann oder größeren Reisemobilen – sind beide Varianten mehr oder weniger gleichwertige und einfach zu fahrende Alternativen.
In unseren ersten Urlauben sind wir gerne über die Tauernautobahn gefahren. Heute gefällt meiner Frau die Brennerroute besser. In der Tat ist die Fahrt durch das Eisack- und Etschtal bei gutem Wetter ein Genuss.
Aktuelle Hinweise zur Brenner- und Tauernautobahn:
Seit Beginn der Bauarbeiten an dern Luegbrücke liest man immer wieder von größeren Staus und Behinderungen. Ich bin seitdem die Strecke öfter gefahren und hatte nie größere Probleme oder Verzögerungen. Das lag sicherlich auch daran, dass wir nicht zu den Hauptreisezeiten unterwegs waren. Zu Ferienzeiten oder an Wochenenden kann es (nicht nur) hier sicher zu Staus und Verzögerungen kommen.
Hinweise zur Verkehrslage auf den Hauptverkehrsadern durch die Alpen:
- Auf der Brennerautobahn besteht nach wie vor die Baustelle an der Luegbrücke (Link zur ASFINAG).
- Auf der Tauernautobahn sind weitere Baumaßnahmen angekündigt (Link zum ADAC).
Meine Beiträge dienen der zeitlosen Information im Sinne der Inspiration und Ideengebung für neue Routen, Ziele und Erlebnisse.
Kürzlich habe ich in Facebook aber auch einen anderen Bericht gelesen, in dem es darum ging, dass es etwa nachts zu Gewichtsbeschränkungen kommt! Diese legen etwa Wohnmobilfahrern mit einem Gewicht von über 3,5to nah, die Autobahn zu verlassen und über die Bundesstraße zu fahren! Genau das Gegenteil also von dem, was tagsüber erwünscht oder auch „erzwungen“ wird, wenn es verboten ist, die Autobahn wegen Ausweichrouten zu verlassen.
Näheres könnt ihr dem Luegbrücke Fahrkalender 2026 der ASFINAG entnehmen:

Klicke, um auf luegbrucke-fahrkalender-20260219_pkw_sperrplan_a4_de.pdf zuzugreifen
Ein Hinweis: es ist mir aus zeitlichen Gründen nicht immer möglich, Aktualiät der Informationen sicherzustellen. Der Blog dient in erster Linie einer eher zeitlosen Inspiration und Ideenfindung – nicht der Information zu aktuellen Bedingungen. Daher mein Rat: informiert Euch vor der Fahrt über die öffentlich zugänglichen Quellen wie zum Beispiel die Homepage der ASFINAG – dem Betreiber der österreichischen Autobahn – oder dem ADAC.
Felbertauernstraße
Eine beliebte Variante ist der Felbertauerntunnel. Diese Route verläuft etwa in der Mitte zwischen Brenner- und Tauernautobahn und ist die kürzteste der drei Varianten. Hier fährt man lange Zeit auf gut ausgebauten Landstraßen inmitten einer faszinierenden Bergwelt.
Wer diese Route wählt, erreicht nach dem Felbergauerntunnel die Stadt Lienz. Von Lienz aus, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich an dieser Stelle erwähne:
Die Fahrt über den Plöckenpass führt nördliche von Udine bei Tolmezzo auf die Tauernautobahn. Der Plöckenpass ist auf italienischer Seite jedoch kurvenreich und für größere Fahrzeuge oder auch Gespanne wenig geeignet. Eine Recherche, etwa für welche Fahrzeug der Pass erlaubt bzw. gesperrt ist, hat ergeben, dass die Verbindung aufgrund verschiedener Ereignisse aktuell (Mai 2026) gesperrt ist. Auch nach Wiedereröffnung dürfte die Verbindung für Campingfahrzeuge keine empfehlenswerte Variante sein. Näheres auf Wikipedia.
Auch die weiter östlich liegende Verbindung über das Nassfeld empfehle ich nicht! Vor vielen Jahren bin die Route mit dem Pkw gefahren. Die Fahrt zog sich lang und die Straßen waren nicht einfach zu befahren. Es kann sein, dass sich dies zwischenzeitlich geändert hat – aber für Camper dürfte sie auch heute keine wirkliche Alternative sein.
Eine empfehlenswerte und auch mit Gespann gut zu fahrende Route verläuft von Lienz über Tolmezzo nach Cortina d’Ampezzo und von dort weiter in Richtung Ponte nelle Alpi zur Autobahn A27 in Richtung Treviso und von dort weiter nach Jesolo. Auf diesen Abschnitt und spannende Varianten gehe ich in einem eigenen Beitrag näher ein:
Ein wichtiger Aspekt ist Art, Größe und Länge des Fahrzeugs oder Gespanns! Mit dem Wohnmobil sind alle drei Varianten gut zu fahren. Auch mit dem Wohnwagen werden geübte Fahrer keine Probleme auf der Felbertauernroute haben – aber das ist natürlich sehr subjektiv und es gibt viele Gespannfahrer, die schlicht das Fahren auf der Autobahn bevorzugen.
Die drei klassischen Routen durch die Alpen an die Adria im Vergleich
Der Beitrag wendet sich in erster Linie an Urlauber in der Region Jesolo und Cavallino. Je weiter das Ziel im Osten liegt – als zum Beispiel Caorle, Bibione, Lignano oder Grado – desto interessanter und kürzer kann die Variante über die Tauernautobahn sein.
Brennerautobahn
581 Kilometer | 6 h 35 min Fahrzeit
Diese klassische Route führt über München, Kufstein, Innsbruck über den Brenner nach Bozen, Verona und vorbei an Padua und Venedig nach Jesolo.
Für die Route über den Brenner spricht:
- einfach zu fahren – ununterbrochen auf gut ausgebauter Autobahn
- gut für Wohnmobile und Gespanne
- zahlreiche besuchenswerte Zwischenziele
- zahlreiche Alternativen
Ein kleiner Nachteil der Brennerautobahn ist aus meiner Sicht, dass sie die bevorzugte – oder auch einzige – Alternative zu vielen anderen Reisezielen ist. Ziele in Süditalien, an der Riviera, den Gardasee oder Südtirol erreicht man gut über den Brenner – entsprechend hoch kann das Verkehrsaufkommen sein.
In Österreich benötigt man auf der Autobahn eine Vignette (2026: 10 Tage Pkw bis 3,5t 12,80 Euro).
Die Maut für die Brennerautobahn ist extra zu entrichten (Mautstelle bei Schönberg). 2026 kostet die Maut für Pkw bis 3,5t 12,50 Euro.
Im weiteren Verlauf ist dann auf italienischer Seite ebenfalls Maut zu bezahlen. Bei Sterzing „zieht“ man ein Ticket am Automaten und bezahlt die angefallene, streckenabhängige Maut, dann beim Verlassen der Autobahn.
Für die Strecke vom Brenner bis Venedig sind für ein Wohnmobil ca. 30 Euro zu bezahlen, für ein Wohnwagengespann ca. 40 Euro.
„Brennerautobahn“ ist ein „dehnbarer“ Begriff: im engeren Sinne ist damit der Abschnitt zwischen Innsbruck und Sterzing gemeint. Wer die Strecke aber fährt, bezieht im allgemeinen Sprachgebrauch möglicherweise die späteren Abschnitte zwischen Sterzing und Trient, Verona oder gar bis zur Ausfahrt unweit von Venedig mit ein.
Abkürzung bei Trient durch das Valsugana
Interessant für Reisende auf der Brennerautobahn ist die Variante ab Trient durch das Valsugana nach Treviso: neben einer schönen Landschaft südlich der Dolomiten bietet sie eine Abkürzung von etwa 70 Kilometern!
Einfach die Autobahn bei Trient Nord verlassen und dem Navi bzw. der Beschilderung „Valsugana“ folgen.
Kurz nach Trient erreicht man den Caldonazzosee. Schön für eine kleine Pause am See oder auch mal einen längeren Urlaub.

Weiter geht es entlang der Brenta bis man südöstlich von Bassano del Grappa die Autobahn „SPV“ erreicht. Über die SPV und später die A27 fährt man auf der Autobahn bis Treviso Ost und dann die letzten gut 30 Kilometer wieder auf der Landstraße zum Urlaubsort.
Felbertauernstraße
455 Kilometer | 6 h 20 min Fahrzeit

Auch diese Route ist schon ein Klassiker und führt über München, Kufstein, Pass Thurn, Mittersill zum Felbertauerntunnel und weiter durch Lienz über den Plöckenpass nach Tolmezzo, vorbei an Udine nach Jesolo.
Für die Felbertauernroute spricht:
- lanschaftlich reizvoll mit längerem Abschnitt über gut befahrbare Landstraßen und einen Pass
- für Gespanne nicht geeignet – für Wohnmobile nur bedingt
- Sehr schöne Alternativen ab Lienz
Der Nachteil der Felbertauernroute ist, dass sie wegen des Plöckenpasses für Gespanne gar nicht und für Wohnmobile nur bedingt geeignet ist. Durch die lange Strecke auf Landstraßen, geht es oft nicht schnell voran und am Ende benötigt man oft deutlich mehr Zeit als es das Navi vorhersagt.
Aktuell (Stand Mai 2023) benötigt man für den Autobahnabschnitt bis Kufstein Süd keine Vignette. Für den Autobahnabschnitt zwischen Tolmezzo und Jesolo muss man ca. 10 Euro einkalkulieren. Die Fahrt durch den Felbertauerntunnel kostet aktuell 11 Euro.
Tanktipps: Freie Tankstelle oder Agip bei Kufstein Süd, verschiedene Möglichkeiten zwischen Matrei und in Lienz. Je nach Situation – etwa wenn in Italien die Spritpreise höher sind als in Österreich – wird das Tanken in Richtung Grenze bei Vierschach eher teuer!
In Lienz muss man sich entscheiden, welche Route man fahren möchte. Dazu habe ich oben bereits die Alternativen über Plöckenpass, Nassfeld und die Tauernautobahn erwähnt.

Wer die Felbertauernstraße wählt und mit dem Campingmobil oder Gespann unterweg ist, wird die Variante über Toblach, Cortina d’Ampezzo in Richtung Treviso im Blick haben. Eine landschaftlich atemberaubende Strecke vorbei an den Drei Zinnen, Cristallo, den Tofanen, Antelao, Sorapis usw.

Tauernautobahn
575 Kilometer | 6 h 22 min Fahrzeit
Die Route über die Tauernautobahn führt von München über Salzburg durch den Tauern- und Katschbergtunnel weiter über Villach und Udino nach Jesolo.
Für die Tauernautobahn spricht:
- meist eher weniger Verkehrsaufkommen als auf der Brennerautobahn
- sehr gut ausgebaut und bequem zu befahren – auch für Gespanne und Wohnmobile
- Schöne Varianten möglich
Einen echten Nachteil sehe ich bei der Tauernautobahn nicht. Vor allem für östlichere Ziele wie Grado, Caorle oder Triest und Kroatien ist sie die kürzere und in der Regel schnellere Alternative.
Auch für diese Route benötigt man in Österreich – wie über die Brennerroute – für die Benutzung der Autobahn eine Vignette. Die Maut für Tauern- und Katschbertunnel liegt (Stand Mai 2023) bei 13,50 Euro. Für den Abschnitt auf italienischer Seite zwischen Tarvisio und Jesolo muss man mit ca. 16 Euro rechnen.
Tanktipps:
Villach – die Autobahn bei Villach West verlassen und wenige Kilometer über die Landstraße bis Villach Warmbad und von dort wieder auf die Autobahn fahren.
Tipp für die Kostenplanung: auf der Homepage des ADAC kann man einfach und schnell Routenoptionen berechnen lassen – in Entfernung, Zeit und Mautgebühren.
Die in diesem Beitrag genannten Routen sind mautpflichtige oder auch mautfreie Alternativen zur Überquerung des Alpenhauptkamms. Eine mautfreie Alternative ist die Fahrt über den Reschenpass durch das Vinschgau.
Reschenpass
Eine weitere – auch nicht ganz so stark befahrene – Alternative ist der Reschenpass. Er verbindet Landeck im westlichen Inntal mit dem dem Vinschgau, Meran und Bozen in Südtirol.
Für Reisende aus München ist diese Route ein deutlicher Umweg. Für Urlauber aus Schwaben, Württemberg und dem Allgäu dürfte diese Route eine echte und schön zu fahrende Alternative sein.
7 h 36 min Fahrzeit | 565 Kilometer
Diese Variante führt über Landeck, den Reschenpass durch das Vinschau vorbei an Meran. Bei Bozen Süd geht es wieder auf die Brennerautobahn.
Die Route über den Reschenpass ist interessant, wenn man etwas mehr Zeit im Gepäck hat und auch mal etwas anderes sehen möchte. Zum Beispiel den Kirchturm der versunkenen Stadt Graun am Reschensee. Meran und Bozen sind ebenfalls einen Abstecher oder sogar einen längeren Aufenthalt wert.
Varianten entlang der klassichen Routen
Brennerroute
Alte Brenner Landstraße
Eine Alternativ zwischen Innsbruck und Sterzing ist die Brenner Landstraße.
Sie beginnt südlich von Innsbruck und man kann zwischen Innsbruck und Brenner an verschiedenen Auffahrten wieder auf die Autobahn fahren.
Den Abschnitt zwischen Innsbruck und Schönberg habe ich als sehr kurvenreich, eher zeitraubend und weniger attraktiv in Erinnerung. Zwischen Schönberg und Brenner bis hinunter nach Sterzing bietet die Landstraße – zum Leidwesen der Anwohner – eine attraktive Alternative.
Tauernroute
Ein Schmankerl: Die Großglockner Hochalpenstraße
Die Großglockner Hochalpenstraße ist ein echtes Schmankerl! Man könnte sagen, sie ist eine der Traumstraßen, die man einmal im Leben gefahren sein „muss“. Sehr gut ausgebaut bietet sie auch für Gespanne und größere Wohnmobile ein Erlebnis, das seines gleichen sucht.
Ein Höhepunkt ist der Blick auf den Großglockner von der Kaiser-Franz-Josef-Höhe. Sie ist mit kleineren Fahrzeugen direkt erreichbar – für Busse und Reisemobile gibt es auf dem Weg dorthin geeignete Parkplätze.
6 h 15 min Fahrzeit für 513 Kilometer
Über dieses besonder Erlebnis habe ich in diesem Beitrag berichtet.
Weitere Informationen rund um Preise und Öffnungszeiten findet Ihr direkt beim Betreiber der Straße.
Entlang der Tauernautobahn
Bahnverladung Tauernschleuse Böckstein – Mallnitz
Wer die Tauernautobahn wählt und die kostenpflichtigen, oft stauträchtigen, Tauern- und Katschbergtunnel umfahren möchte, kann über das Gasteiner Tal und die Tauernschleuse fahren.
Zwischen Böckstein und Mallnitz wird das Auto auf die Bahn verladen, die Reisende über die Schiene „durch“ die Berge bringt. Nähere Infos findet Ihr direkt beim Anbieter (ÖBB).
Obertauern, Katschberghöhe und Turracher Höhe
Durch Verlassen der Tauerautobahn in Radstadt können Tauern- und Katschbergtunnel auch über die Landstraße über Obertauern und die Katschberg umfahren werden.
Da inzwischen aber immer öfter das Ausweichen über die Landstraße verboten wird, hängt es von der konkreten Situation am Reisetag ab, ob diese Route in Frage kommt oder nicht. Landschaftlich ist sie jedenfalls eine Bereicherung – die allerdings auch einiges an Zeit kostet.
Spektakuläre Variante: die Fahrt über das Timmelsjoch
Das Timmelsjoch ist eine landschaftlich reizvolle und nicht ganz einfach zu fahrende Alternative. Ich persönlich würde diese Route nur mit Pkw oder kleinerem Campervan fahren aber nicht mit einem Gespann oder größerem Wohnmobil. Beachtet hier unbedingt die Straßenbedingungen! Anhänger mit einer Länge von über 4,5m sind zum Beispiel verboten!

So wie die m eisten anderen Routen ist auch das Timmelsjoch mautpflichtig. Nähere Informationen zu den Preisen und Straßenbestimmungen findet Ihr auf der Seite des Betreibers.
Wenn man mit dem geeigneten Fahrzeug unterwegs ist, viel Zeit mitbringt und das Erlebnis Hochgebirge genießt, ist das Timmelsjoch eine tolle Abwechslung. Wunderschön, exponiert, kurvenreich und damit aber (sehr) zeitbraubend.
Allgemeine Hinweise:
- Die genannten Fahrzeiten stammen von Google Maps und sind im besten Fall Richtwerte. Durch entspanntes Fahren, Pausen und Fotostopps können sich die Zeiten auch leicht verdoppeln. Wer dem Weg nur so viel Zeit wir wirklich nötig widmen möchte, sollte die Routen über Tauern- oder Brennerautobahn wählen!
- Ich beschreibe die Routen vom Norden in Richtung Süden. Grundsätzlich gilt das Gesagte auch in der Gegenrichtung. Allerdings ist das Landschaftserlebnis ein anderes! Auch wenn man die gleichen Täler durchfährt, hat man zum Teil gänzlich andere Blicke und Teilstücke, die man in die eine Richtung gerne fährt, könnten in der Gegenrichtugn ein anderes Erlebnis darstellen. Vielleicht mache ich mir irgendwann die Mühe, auch einmal den Fokus auf die Rückreise zu legen.
- Ein Thema, das uns immer mehr beschäftigt, sind die Spritpreise. Lange Zeit galt: das Tanken war in Österreich am Günstigsten und auf den Autobahnen grundsätzlich äußerst teuer. Sieht man sich heute die Preise an, kann man immer weniger für längere Zeit gültige Muster nennen. Insbesondere in Italien varieren die Preise von Tankstelle zu Tankstelle durchaus stark.
Der Beitrag wurde im Mai 2026 umfangreich überarbeitet.























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