Unser Wohnwagen – Logbuch

Nach vielen Jahren Campingurlaub im Zelt entscheiden wir uns für einen Wohnwagen. Was wir damit erleben, erzählen wir Euch in diesem Blog …


#6 | WINTERSCHLAF


… Beitrag folgt …


#5 | 12.8.2017 | AB IN DEN URLAUB


… Beitrag folgt …


#4 | 21.07.2017 | ERSTER TEST – THERME ERDING


… Beitrag folgt …


#3 | 14.7.2017 | ABHOLUNG


Das Warten hat ein Ende. Am Freitag, den 14. Juli 2017 um 14:30 sind wir zur Übergabe unseres ersten eigenen Wohnwagens verabredet. Wow, endlich ist der da. Ein wenig Bammel vor der ersten Fahrt habe ich aber auch. Denn schließlich ist das „Ding“ ja ein gutes Stück breiter als das Zugfahrzeug (Mazda 5) und muss entsprechend vorsichtig (Seitenabstand!) gezogen werden. Ich bleibe aber optimistisch. Schließlich will ich mich freuen und (der Bundeswehr sei Dank) schon einige Erfahrungen mit dem Ziehen und Rangieren von Anhängern gemacht. Ich gehe davon aus, dass man das nicht verlernt. Und (gefühlte) Millionen anderer bekommen das schließlich auch gut hin …

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Hobby Wohnwagen der Firma Hofstetter in Sulzemoos (Foto: Hanns Gröner)

Formalitäten

Kurz nach halb vier kommen wir an. Unser „Neuer“ bekommt gerade noch sein letztes „Finish“ in der Waschanlage. Zeit für die Formalitäten.

  • Prüfbescheinigung für die Flüssiggas-Anlage

Wir erhalten die Prüfbescheinigung der Neuinstallation (weißes Blatt) sowie eine Folgebescheinigung (gelbes Blatt). Wichtig: die Prüfung der Flüssiggas-Anlage ist alle 2 Jahre zu wiederholen.

  • 5-Jahresgarantie für die Dichtigkeit der Aufbauverbindungen

Wichtig: die (kostenpflichtige) Dichtheits-Inspektion muss jeweils nach 12 – 14 Monaten nach Fahrzeugübernahme durch eine autorisierte Fachwerkstatt durchgeführt werden.

  • Rechnung

Die Rechnung ist Grundlage für die (Kasko-) Versicherung des Wohnwagens da die Prämie (u. A.) vom Neupreis (inkl. fest verbautem Zubehör) abhängig ist.

Alles ist ordentlich verpackt in einer Handlichen Bordtasche. Als nette Geste bekommen wir noch einen Rabattgutschein (10%) für einen einmaligen Einkauf im Freistaat MEGA STORE sowie für einen Campingaufenthalt für eine Familie mit Wohnwagen am Walchsee in Tirol (3 Nächte).

Die Formalitäten sind schnell erledigt. So haben wir noch etwas Zeit um uns im Mega Store nach „unvermeidbarem“ Zubehör umzusehen: Verbreiterung der Außenspiegel, Gasflasche, WC Tabs. Ansonsten wollen wir uns erstmal auf vorhandene Camping-Utensilien beschränken. Und eine – sehr sinnvolle – Einstieghilfe sowie ein Fußabstreifer liegen schon im Fahrzeug.

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Unser neuer Hobby 540 UL (Foto: Hanns Gröner)

Einweisung

Der Wohnwagen wird uns von „vorne bis hinten“ ausführlich gezeigt und routiniert erklärt: Anschluss der Elektrik, Funktion von Stützrad, Kupplung und Handbremse, Stauraum und Anschluss der Gasflasche, Sanitär-Anlage, Stauraum, Lampen und Heizung, Wassertank und Therme … Alles ist (bestimmt) auch nochmal im Bedienungshandbuch gut beschrieben denn merken kann man sich das wohl kaum alles (egal ob vor Aufregung oder mangels hinreichend technischem Verständnis … ).

Letzte Handgriffe sind der „Einbau“ der Gasflasche, das Anbringen des Kennzeichens am Wohnwagen sowie der Spiegelverbreiterung am Zugfahrzeug. Und natürlich, wie wir es in der Fahrschule gelernt haben: Licht und Blinker prüfen!

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Unser neuer Hobby 540 UL (Foto: Hanns Gröner)

Los geht’s!

Nach der professionellen und freundlichen Einweisung haben wir nur noch zwei Dinge zu tun: Rechnung bezahlen und (endlich ! ) unser neues mobiles zu Hause vom Hof fahren … !

Die erste Fahrt

Ich fahre langsam los und merke eigentlich gar nicht, dass ein Anhänger am „Haken“ hängt. Platz ist überall genug aber es ist schon ein etwas mulmiges Gefühl wenn man um eine enge Kurve fährt und gar nicht mehr sieht, ob der Anhänger vielleicht zu weit ausschert … Aber ich lerne auch schnell, dass ich einfach vertrauen haben muss, dass da hinten nichts anderes passiert als das, was ich beim Fahren auch erwarten würde. Bei engen Stellen oder wenn ich mir unsicher bin, bitte ich meine Frau oder eines der Kinder um Einweisung. Das hat noch immer bestens geklappt.

Nach einer kurzen Stärkung (eine amerikanische Fast-Food-Kette ist zum Glück ganz in der Nähe denn die Imbiss-Stube auf dem Freistaat-Gelände hat nach 18 Uhr zu) fahren wir auf die Autobahn in Richtung München. Einbiegen und auf den Beschleunigungsstreifen fahren funktioniert wunder bar. „Beschleunigung“ definiert sich mit einem Wohnwagen allerdings etwas (ganz) anders also ohne … Also den gleichnamigen Streifen möglichst bis zum Erreichen der Höchstgeschwindigkeit ausnützen und hoffen, dass von hinten kein LKW mit 100 km/h heran rauscht. Höchstgeschwindigkeit heißt in diesem Fall übrigens 80 km/h – wenn das Zugfahrzeug leichter ist als der Anhänger.

In Richtung München erwartete uns ein richtig starkes Gewitter (die Wetterlage hat uns übrigens das geplante Wochenende am See vermasselt). Die Fahrt auf der Autobahn ist stressfrei und eher monoton. Das wird unsere künftige Reisegeschwindigkeit sein! Also am besten schnell dran gewöhnen und eine positive Einstellung dazu finden (Meditation während der Autofahrt oder so ähnlich). In München sind die Straßen dann etwas schmaler auf der Autobahn und hier heißt es dann wirklich: (höchste) Konzentration! Diese ist aufrecht zu halten bis man den Wohnwagen abstellt. Wie das funktioniert, haben wir gut 2,5 Stunden in der Einweisung gelernt: Stützrad absetzen, abkuppeln, Seitenstützen ausfahren und Handbremse ziehen. Das war’s dann. Für heute …

Kosten für Zulassung und Zubehör:

  • Neuzulassung € 37,80 (+ ca. € 9,00 für Nummernschild)
  • Sanitärpulver (Quanten, Tabs, geruchsneutral) € 15,95
  • Spiegel-Set (Brunsgard) € 74,95
  • Gasflasche (11kg, grau, Stahl) € 44,95
  • Gasfüllung (11kg, Stahl) € 24,95

#2 | 1.7.2017 | VERSICHERUNG


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Vor zwei Wochen habe ich die Frage ins Forum gestellt, ob jemand eine Versicherung für Wohnwagen empfehlen kann. Nicht alle Versicherer bieten diesen Schutz an …

Im Vorfeld habe ich bei vier Versicherungsunternehmen Angebote angefragt. Zwei bekannte größere Versicherer lagen im Preis nah beieinander, ein Online-Versicherer teilte nach zwei (!) Wochen mit, dass er für Wohnwagen keine Versicherung anbietet. Die vierte Option haben wir auf Empfehlung von „Der Freistaat“ erhalten: ein auf Wohnwagen- und Wohnmobile spezialisierter Makler in der Nähe von Augsburg bietet attraktive Konditionen, sowohl was den Deckungsumfang als auch die Prämien angeht.

Für das Paket bestehend aus Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung bezahlen wir (ohne GFK Dach) 334 Euro pro Jahr (bei einer Selbstbeteiligung von 1.000 Euro bei Vollkaskoschäden und 150 Euro bei Teilkaskoschäden jedoch 500 Euro bei Elementarschäden). Andere Angebote lagen um gut 200 Euro darüber (jedoch bei einer einheitlichen Selbstbeteiligung von 300 Euro auch bei Elementarschäden).

Klar, man muss abwägen was man will. Wir vertrauen auf den Makler und den Schutz im Zeichen der Burg (die Deckung erfolgt über die Nürnberger Versicherung).

Unterschiede im Deckungsumfang

Noch vor einigen Jahren war es nicht unbedingt nötigt, die Bedingungen der Versicherer zu vergleichen. Die Deckung war historisch bedingt praktisch identisch. Allenfalls im Preis und in der Regulierungspraxis (=Leistung im Schadenfall) gab es Unterschiede.

Heute ist es durchaus ratsam, sich die Bedingungen genauer anzusehen. Unterschiede fielen mir auf bei der Deckung von

  • Zusammenstoß mit Tieren
  • Fährrisiken (z. B. Untergang, Überbordspülen, Havarie Gross … )
  • Reifenplatzern und Rangier- oder Schlingerschäden

Beim Zusammenstoß von Tieren bezahlen manche Versicherer nur bei Unfall mit „Haarwild“ während andere auch bei Zusammenstoß mit Pferden, Rindern, Schafen oder Ziegen bezahlen. Soweit zu den Unterschieden in den Bedingungen. Wie häufig das eine oder andere in der Praxis vorkommt ist natürlich eine andere Frage …

Ich würde mich freuen über Eure Erfahrungen bei konkreten Schadenfällen zu erfahren!


#1 | 14.6.2017 | Wir erhalten den Fahrzeugbrief


Juhu! Unser erster Wohnwagen ist da! Noch nicht ganz aber immerhin der Fahrzeugbrief kam vor wenigen Tagen mit der Post. Und am 14. Juli können wir auch unser neues Zimmer auf vier Rädern abholen!

In den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und Jahren werden wir über unsere Erfahrungen mit unserem neuen Hobby Excellent 540 UL berichten.

Wie kam es zu der Entscheidung für einen Wohnwagen? Welche Überlegungen und Argumente spielten eine Rolle? Und warum überhaupt Campingurlaub? Viele viele Fragen. Lasst Euch überraschen. Ich freue mich drauf.


#0 | WIE WIR ZU UNSEREM WOHNWAGEN KAMEN


Warum ein Wohnwagen?

Unsere Kinder lieben campen. Seit Jahren verbringen wir die Ferien am liebsten auf einen Campingplatz nahe der Lagune von Venedig in Cavallino-Treporti. Vor jeder Fahrt verfolgen wir die Wettervorhersage in der Erwartung, dass bei Ankunft auf dem Campingplatz kein Regen vorhergesagt ist. Denn: wer baut schon gern das Zelt bei Regen auf. Um dieselbe Frage dreht es sich vor der Heimfahrt. Denn: genauso ungern baut man sein Zeit bei Regen ab.

So sehr wir unser großes Familienzelt lieb(t)en – wir wollten uns einfach trennen von der Wetterabhängigkeit zum Zeitpunkt der Ankunft oder Abreise.

Festunterkünfte, mobile Homes und Ähnliches sind für uns keine Alternative. In Frage kommen ein Wohnmobil oder ein Wohnwagen. Ersteres ist mit relativ hohen Kosten verbunden. Ein Wohnwagen dagegen erscheint bezahlbar und lässt einen eher geringen Wertverlust erwarten.

Welchen Wohnwagen?

In den letzten Jahren, genauer gesagt seit 2014, haben wir erste und gute Erfahrungen mit Wohnmobilen von Carado und Dethleffs gemacht (und über einige dieser Reisen berichtet). Mit Wohnwagen haben wir uns bisher so gut wie nicht beschäftigt. Weder mit Größe, Länge, Gewicht, Grundriss, Preis oder Hersteller und Produktvarianten.

Hobby Ausstattung 495 UFE Sitzgruppe

Welchen Grundriss?

Mit Freunden, die sich in etwa zur gleichen Zeit ebenfalls einen Wohnwagen kauften, haben wir über das Thema „Rundsitzgruppe“ gesprochen. Hier wurde schnell klar, es geht um die Frage „große Sitzgruppe“ oder Stockbetten. Letztere wollten wir keinesfalls, denn das würde nicht mehr zum Alter der Kinder passen und diese wären später, wenn die Kinder im Zelt schlafen oder alleine in den Urlaub fahren, schlicht überflüssig. Also: Rundsitzgruppe. Diese lässt sich in wenigen Sekunden umbauen in ein geräumiges Bett für 2 Kinder.

Hobby Ausstattung 495 UFE Bett

Nächste Frage: wie wollen die Eltern schlafen? Es gibt drei Alternativen. Queen-Size-Bett, Einzelbetten oder französisches Bett. Anfangs gefällt uns die Variante mit dem französischen Bett. Später entscheiden wir uns für Einzelbetten – mit ausziehbarem Lattenrost durch den sich die beiden Einzelbetten in eine große „Schlaflandschaft“ verwandeln lassen (Foto folgt).

Ein kleines aber für uns wichtiges Detail: die Variante „Rundsitzgruppe“ gibt es in (mindestens) zwei Ausführungen. Zum einen mit einem „quadratischen“ Tisch (wie oben abgebildet. Zum anderen mit einem Tisch, bei dem Sitzflächen wie auch die Tischkanten unterschiedlich lang sind. Bei genauerem Nachdenken haben wir uns bewusst gegen diese Option entschieden.

Größe, Länge und Gewicht?

Ergeben sich mehr oder weniger aus dem Grundriss oder hängen damit zusammen. Mit den Einzelbetten und einer relativ großen Sitzgruppe geht eine gewissen Länge einher. Der 540 UL ist 7.291 mm lang, 2300 mm breit und hat eine technisch zulässige Gesamtmasse von 1.750 kg. Die Masse des fahrbereiten Fahrzeugs liegt bei 1.378 kg.

Ausschlaggebend für das Gewicht hat nicht zuletzt das „Zugfahrzeug“. Hier empfiehlt sich ein Blick in den KFZ Schein und ein entsprechendes Beratungsgespräch mit dem Verkäufer.

Hersteller?

Aufgrund der jahrelang guten Erfahrungen mit Dethleffs (Wohnmobilen) beschäftigten wir uns intensiv mit einem Dethleffs. Zumal Dethleffs mit dem c’go ein ganz neues und günstiges Konzept in modernen Designvarianten anbietet. Unsere Wahl fiel auf einen 495 FR für 13.999 Euro Listenpreis. Allerdings mussten wir bald feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, diesen Wohnwagen zu bekommen. Der nächstgelegene Händler, der dieses Modell vorrätig hat, liegt 450 km entfernt. Kann doch nicht sein, denke ich, dass es im Raum München keinen unseren Vorstellungen entsprechenden Dethleffs gibt. Wir fahren zu einem großen Händler in der Nähe von München und wollen uns die verfügbaren Dethleffs Modelle ansehen, die für uns – auch neben dem 495 FR – in Frage kommen könnten. Leider war an diesem Tag der Spezialist für Dethleffs Wohnwagen im Urlaub und kein Kollege konnte uns sagen, welche in Frage kommenden Modelle sofort oder zeitnah verfügbar wären.

Die Pfingstferien standen vor der Tür. Unser Ziel war, über das letzte Ferienwochenende mit unserem neuen Wohnwagen ein paar Tage in den (Kurz-)Urlaub zu fahren. Also hatten wir ein wenig Zeitdruck und sahen uns bei anderen Händlern um, welche Modelle zeitnah und mit überschaubarem Kostenaufwand verfügbar sind. Fündig wurden wir dann bei Hobby.

Hobby Ausstattung 495 UFE 2

Zunächst blieben wir bei der Ausstattung, so wie sie der c’go hatte. 495, Rundsitzgruppe, französisches Bett. Parallel sahen wir uns den 540 mit ähnlicher Ausstattung aber Einzelbetten an. Ein solches Modell war verfügbar, kostete aber gleich über 22.000 Euro. Mit Klimaanlage. Wollten wir aber nicht und an erster Stelle musste die „1“ stehen. Nach längeren Recherchen und Gesprächen mit unserem Verkäufer bot uns dieser einen 540 UL, Modell 2017, ohne Klimaanlage für rund 19.500 Euro an.

Entscheidung

Das Angebot für den 495 UFE zu 18.990 Euro (sogar inklusive Vorzelt) war eigentlich unschlagbar. Dennoch fühlten wir uns mit dem französischen Bett nicht 100% wohl. Perfekt wären schon die Einzelbetten mit dem ausziehbaren Lattenrost. Da der Preis hierfür immer noch die „1“ an erster Stelle hatte, entschieden wir uns für den 540 UL Excellent. Jetzt freuen wir uns auf den 14.7.17 wenn wir unser neues fahrbares Apartment abholen und sind gespannt, wo die erste Fahrt hingeht ….

Was ist noch zu tun?

Die Papiere (Fahrzeugbrief und EG Übereinstimmungsbescheinigung) haben wir erhalten. Vor der Abholung geht’s nun noch um die Formalitäten wie Versicherung, Zulassung etc. und den Kauf des nötigen Zubehörs.

Wer hat Erfahrung mit der Versicherung von Wohnwagen? Welche Versicherung (Gesellschaft) ist empfehlenswert? Sollte es dieselbe des „Zugfahrzeugs“ sein? Unbedingt Vollkasko oder reicht Teilkasko? Viele, viele Fragen … Freue mich auf Tipps!

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Markus Köhler sagt:

    Gratuliere zum neuen Wohnwagen
    Haben unseren auch letzte Woche geholt. Einen 560UL Excellent.
    Haben uns genauso gefreut wie ihr.
    Der Reisebericht von euch spiegelt sich mit dem von uns. Haben genau das selbe erlebt.
    Wünschen euch immer gute Fahrt und wunderschöne Urlaube.

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